In den USA sind in den vergangenen Tagen bei Temperaturen von bis zu minus 45 Grad Celsius und dem Schneesturm „Elliott“ mindestens 51 Menschen gestorben. Besonders betroffen war die Region an der Grenze zu Kanada und rund um die Großen Seen im Nordosten der USA. In der am schwersten betroffenen Stadt Buffalo wurden Tote in ihren Autos oder unter Schneewehen gefunden. Im Zuge des Sturms sind am Samstag zudem kurzzeitig fast 1,7 Millionen Menschen landesweit ohne Strom geblieben.

„Elliott“ brachte meterhohen Schnee und klirrende Kälte

„Elliott“ hatte großen Teilen der USA am Weihnachtswochenende meterhohen Schnee, Temperaturen im zweistelligen Minusbereich und orkanartigen Wind gebracht. Besonders betroffen war die Region rund um die Großen Seen im Nordosten der USA und an der Grenze zu Kanada. Hunderttausende Haushalte waren von Stromausfällen betroffen.

Die arktische Kaltfront brachte zudem die Weihnachtspläne vieler Reisender durcheinander: Von Freitag bis Sonntag wurden nach Angaben der Flugdaten-Webseite „FlightAware“ mehr als 10.000 Flüge gestrichen. Der internationale Flughafen von Buffalo sollte bis Dienstag geschlossen bleiben. Aufgrund eingefrorener Umspannwerke kann ein Teil der Bewohner erst am Dienstag wieder mit Strom rechnen. (dpa/afp/mgb)

Gott ist wütend! Pünktlich zu Weihnachten Kältewelle in den USA: Stromausfälle und erste Tote

 

 

Ich habe vor paar Tage mit einem Orthodoxen Priester gesprochen. Laut ihm wird der kommende Winter sehr kalt und evntl. lange dauern, weil „die Satanisten gestoppt werden sollen“. Er meinte die Machthaber in USA und Europa. Gott ist wütend, hat er mehrmals gesagt…

Von Morpheus

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