Der Terroranschlag auf Nord Stream und die Identität der 2 Dark Ships, eine Recherche: Vor 1 Monat entdeckte die Firma SpaceKnow per Satellitendaten-Analyse 2  Schiffe mit deaktivierten Trackern unmittelbar vorm Anschlag am Tatort, die mutmaßlichen Täter, Partner Deutschlands.

Aus welchem Land die Schiffe am Tatort stammen, die SpaceKnow mit der Kombination von Bild +Radardaten mehrerer Satelliten +einem System für maschinelles Lernen gefunden hat, ist der BuReg bekannt, sie hält das Wissen zurück, Grund: „Third-Party-Rule“.

Dabei handelt es sich um eine Regelung für die internationale Geheimdienst-Zusammenarbeit. Deren Erkenntnisaustausch unterliegt so strenger Geheimhaltung, dass selbst Bundestagsabgeordnete nichts erfahren dürfen. Bzgl. Nord Stream sieht die BuReg das Staatswohl in Gefahr.

Sahra Wagenknecht befragte die BuReg, „welche NATO-Schiffe u. Truppenteile“ in der Gegend waren. BuReg: „Die Antwort würde die Preisgabe von Informationen beinhalten, die das Staatswohl in besonderem Maße berühren“. Demnach ist der Täter Partner, seine Schiffe auf der Liste: Sahra Wagenknecht: Regierung verweigert Informationen zu Pipeline-Anschlägen

Die von SpaceKnow entdeckten zwei, sogenannten Dark Ships (Schiffe mit ausgeschalteten Trackern, international Pflicht zur Identifizierung/Kollisionsvermeidung) sind mithin tatverdächtig. Schiffe ohne AIS-Tracker stehen generell im Verdacht bzgl. …krimineller Aktivitäten (z.B. Menschenhandel). Werden sie von der Küstenwache entdeckt, oder laufen später Häfen an, werden sie durchsucht. Laut Otto Tabuns, Direktor Baltic Security Foundation, ist fehlendes AIS keine gängige Praxis in einem der verkehrsreichsten Meeren.

Einzige Ausnahme: Schiffe in geheimer militärischer Mission. 4 Tage nach dem Anschlag konnte die schwedische Zeitung DAGENS NYHETER beweisen, dass Schiffe der schwedischen Marine 2 Tage lang im Seegebiet von Nord Stream waren, 24h vor dem Anschlag: Die schwedische Marine hat gegenüber DAGENS NYHETER die Schiffsbewegungen bestätigt und als Seeüberwachung verharmlost. Die Kartierung der Schiffsbewegungen zeigen jedoch, dass die AIS-Tracker während der Mission zeitweise abgeschaltet wurden.

Rückschlüsse auf Schiffstyp, einzelne Schiffsbewegungen sind anhand dieser Daten schwierig. Marineschiffe fahren dort das ganze Jahr Seeüberwachung. Dank der Satellitendaten-Analyse von SpaceKnow wissen wir aber heute, wo die schwedischen Schiffe ohne AIS waren, am Tatort,…wann sie dort waren, unmittelbar vorm Anschlag, wie viele Schiffe dort waren, 2 Stück, wie groß die Schiffe sind, ca. 95 bis 130m lang. Die Daten von DAGENS NYHETER und SpaceKnow passen zusammen und auf Basis der Größe und Nationalität lässt sich der Schiffstyp bestimmen.

Laut DAGENS NYHETER kamen die Schiffe aus Karlskrona, gemäß der Liste der aktiven schwedischen Marineschiffe gibt es nur 2 Schiffe deren Größe zutrifft und sie sind beide in Karlskrona stationiert: HMS Belos mit 105m und HMS Carlskrona mit 106m…

Jetzt wird es wild: Beide Schiffe sind ausgerechnet die Schiffe, die für einen solchen Anschlag ideal geeignet wären. Die HMS Belos ist ein U-Boot-Rettungsschiff mit Druckkammern für Tauscher, Taucherglocken, mehreren Unterwasserfahrzeugen, Drohnen…

Die HMS Carlskrona ist ein zum Langstreckenschiff umgerüsteter Minenleger, beide Schiffe verfügen über je 1 Hubschrauberlandeplatz. Die Geheimniskrämerei der BuReg, das Vorhandensein der militärischen Fähigkeiten, inkl. Anwesenheit am Tatort, machen…

Schweden nicht zum Täter, aber es sind so viele zeitliche, räumliche, technische „Dinge“, dass es ein gutes Alibi braucht – Thema NATO-Mitgliedschaft – Schweigen belastet sie. Brisant: Die Ablehnung zur Kooperation hat nun einen anderen Kontext

Eine hochinteressante Analyse, die – Vorsicht Spielverderberei – Schweden als wahrscheinlichen Täter – womöglich im Auftrag eines oder mehrerer Nato-Staaten – identifiziert. Denn sie alle wissen, was sie tun!

Quelle: Zentrale Ermittlungsstelle

Von Morpheus

Ein Gedanke zu „Unmittelbar vorm Anschlag auf Nord Stream waren 2 „dunkle“ NATO-Schiffe mit deaktivierten Trackern am Tatort“

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