„Russland ist nicht in der Lage, den NATO-Block zu besiegen, ohne Atomwaffen einzusetzen“, hat ein russischer Kommandeur zugegeben.

Alexander Khodakovsky, Kommandeur der russischen Streitkräfte in Donezk, betonte, dass Russland gegen die gesamte westliche Welt kämpfe, sodass die nächste Eskalation des Krieges in der Ukraine „nur eine sein kann: nuklear “.

Der Kommandant sagte weiter: „Wir kennen unsere Fähigkeiten. Wir erkennen die Grenzen unserer Ressourcen. Wenn NATO-Staaten bestimmte Grenzen überschreiten, z.B. Versand von Leopard-Panzern. Sie stehen kurz davor, die rote Linie zu überschreiten.“

Anbei das Video in dem Khodakovsky das sagt, mit Englischen Untertiteln:

Die weissrussischen Elitetruppen bereiten sich auf den Vormarsch in die Westukraine vor

Inzwischen wurden weissrussische Elitetruppen mit neuen taktischen Markierungen an der Grenze zur Ukraine stationiert:

„8 km von der Grenze zur Ukraine entfernt wurden weissrussische Elitetruppen eingesetzt, die neue, unverwechselbare taktische Markierungen tragen. Diese Tatsache und die große Verlegung von Streitkräften nahe der ukrainischen Grenze hat in Kiew Alarm ausgelöst,

Weissrussische Elitetruppen haben mit roten Quadraten die Ausrüstung markiert, normalerweise werden taktische Zeichen vor Beginn der Feindseligkeiten aufgestellt.

Alles deutet darauf hin, dass das erste Ziel des gemeinsamen russisch-weissrussischen Angriffs Lemberg, Luzk, Riwne, Schytomyr, diese vier Regionen sein werden. Auch von einer zweiten Achse aus wird ein Angriff auf Kiew vorbereitet, mit dem Ziel, es zu belagern. Ohne Strom und mit abgeschnittenen Versorgungswegen werden die verbleibenden Zivilisten und Soldaten in der ukrainischen Hauptstadt nicht überleben.

Nach bisherigen Informationen hat das weissrussische Militärkommando die Luftlandetruppen der 38. Brigade an der Grenze zur Ukraine stationiert.“

Ukraine meldet erneut Raketenangriffe: U-Bahn in Kiew außer Betrieb, großflächige Stromausfälle

In der Ukraine gab es am Freitagmorgen erneut Luftalarm, danach meldeten die Behörden zahlreiche Raketenangriffe. Vielerorts kam es zu Stromausfällen. Laut Kiews Bürgermeister sei der Zugverkehr in der U-Bahn der Hauptstadt vollständig zum Erliegen gekommen.

In weiten Teilen der Ukraine herrschte am Freitagmorgen Luftalarm. Ukrainische Behörden und Medien berichteten, dass Luftabwehrsysteme in mehreren Regionen im Einsatz waren. Demnach soll das russische Militär insgesamt 72 Raketen auf ukrainisches Gebiet abgefeuert haben. Zu Explosionen soll es in Kiew, Dnjepr, Winniza und anderen Städten gekommen sein. Das russische Verteidigungsministerium hat die Angriffe noch nicht bestätigt.

Das Büro des ukrainischen Präsidenten Selenskij teilte mit, dass es in der gesamten Ukraine zu Stromausfällen gekommen sei.

Kiews Bürgermeister Witali Klitschko bestätigte mehrere Explosionen und rief die Menschen auf, Schutz zu suchen. Der Zugverkehr in der Kiewer Metro sei vollständig zum Erliegen gekommen, die Stationen würden als Schutzräume genutzt, so der Bürgermeister. Zudem meldete er Schäden an der Energieinfrastruktur und Probleme mit der Wasserversorgung in allen Bezirken der Hauptstadt.

Boris Filatow, Bürgermeister der Stadt Dnjepr, forderte die Einwohner auf, einen Notvorrat an Trinkwasser anzulegen.

Nach einem Raketenangriff in der Stadt Kriwoi Rog seien zwei Menschen getötet worden, teilte der Leiter der Militärverwaltung der Region Dnepropetrowsk mit. Mindestens fünf weitere Personen seien verwundet. Alle Verletzten seien ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Bestimmte Abschnitte der ukrainischen Eisenbahn, unter anderem in den Regionen Kirowograd und Charkow, sind aufgrund von Infrastrukturschäden ohne Strom, teilte der Pressedienst der Ukrainischen Eisenbahnen am Freitag mit.

Quellen: Hal Turner, R T und Youtube

Von Morpheus

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