Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock glänzt nicht nur durch ihre feministische Außenpolitik, sondern auch immer wieder durch ihre besonderen Fachkenntnisse. Zuletzt im Fach Geographie, als sie von Ländern sprach, die “hunderttausende” Kilometer von Deutschland entfernt sind.

Kein Wunder, dass es laut den Grünen und “Klima-Bewegten” der Erde immer schlechter geht. Bei einem Umfang von rund 40.075 Kilometern müsste man die Erde schon mehrmals umrunden um ein Land mit dieser “Entfernung” zu erreichen. Am weitesten von Deutschland weg ist vermutlich Neuseeland mit 23 Stunden Flugzeit und nur 18.353 Kilometern Abstand.

Baerbock und die „Fressefreiheit“: Kritik an der Außenministerin unerwünscht?

Wenn also nur ein Bruchteil der Teilnehmer der Klimakonferenz in Ägypten – die großteils mit Privatjets oder Regierungsflugzeugen anreisten – auch Hunderttausend-Kilometer-Anreisen wie Baerbock hinlegten, ist das noch einmal schädlicher. Gar nicht zu reden von Baerbocks verheerenden Panzerschlachten im 19. Jahrhundert ohne Katalysatoren…

NATO-Treue der Grünen – Baerbocks Wahnwitz: „Die Ukraine verteidigt auch unsere Freiheit“

Frau Baerbock ist Außenministerin – warum auch immer. Immer häufiger macht sie auf „Kriegsministerin“. Wird nun derzeit „unsere Freiheit“ angegriffen – oder ist der russische Krieg in der Ukraine nicht doch ein Verteidigungskrieg dieses europäischen Nachbarn?
Immer dann, wenn Frau Baerbock der Wahn packt, will sie sich mit Russland anlegen. Natürlich nicht so direkt. Die Ukrainer sollen das für sie machen: „Für mich ist klar: Die Ukraine verteidigt auch unsere Freiheit, unsere Friedensordnung, und wir unterstützen sie finanziell und militärisch – und zwar solange es nötig ist. Punkt.“ Stimmt: Die armen Ukrainer verteidigen unsere Freiheit, in der NATO zu bleiben und dafür 53,03 Milliarden Euro Rüstungsausgaben zu zahlen. Die Ukrainer sind raffiniert: Sie verteidigen „unsere“ Friedensordnung, indem sie jahrelang die ukrainischen Russen im Donbass bombardieren, so lange, bis die Russen keine Lust mehr haben, dem Morden tatenlos zuzusehen, und seit Februar 2022 zurückschlagen.
NATO-Treue der Grünen

Frau Baerbock hat gemeinsam mit Robert Habeck einen Wahlkampf unter dem Slogan „Bereit, weil ihr es seid“ geführt. Wer das für das übliche dumme Polit-Zeugs gehalten hatte, der hat nur den Doppelsinn nicht begriffen: Wir GRÜNEN sind bereit – in der Tradition von Joschka Fischer –, in einem NATO-Krieg mit Waffen zu helfen. Und ihr Wähler werdet schon von den üblichen Medien so lange auf Kriegskurs getrimmt, bis ihr unseren Krieg für den euren haltet. Dass die GRÜNEN-Wähler diese NATO-Treue außerdem mit höheren Gaspreisen bezahlen müssen, hatten Baerbock und Habeck vorher noch nicht angekündigt. Immerhin erfuhr man aber aus der Tagesschau von Frau Baerbock, dass die neue Gas-Pipeline Nord Stream 2 von Russland nach Norddeutschland „so nicht genehmigt werden kann“. Das freute die Sanktionsfreunde und die Preistreiber auch.

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Von Morpheus

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