Die Kampfhandlungen der Schwarzmeerflotte während der russischen Sonderoperation in der Ukraine haben es ermöglicht, die Vorherrschaft im Asowschen Meer zu erlangen und die Kontrolle über den nordwestlichen Teil des Schwarzen Meeres herzustellen. Diese Erklärung wurde vom Befehlshaber der Schwarzmeerflotte, Admiral Igor Ossipow, abgegeben. Er beglückwünschte die Soldaten und Veteranen anlässlich des bevorstehenden Tags der russischen Marine mit den Worten:

„Die Kampftätigkeit der Schwarzmeerflotte während der militärischen Sonderoperation ermöglichte es, die Vorherrschaft über den Feind im Asowschen Meer zu erlangen und die Kontrolle über den nordwestlichen Teil des Schwarzen Meeres zu erlangen. Die Schiffe und Flugzeuge der Flotte zerstören kritische feindliche Einrichtungen mit Präzisionswaffen mit großer Reichweite und unterstützen die Offensivaktionen der Bodentruppen.“

Ihm zufolge erfüllen die Schwarzmeerkrieger heute mit Mut und Heldentum erfolgreich die Kampfaufgaben der speziellen Militäroperation in der Ukraine und beweisen damit, dass sie würdige Erben des militärischen Ruhms der Generation der Sieger des Großen Vaterländischen Krieges sind, die ihre Mission zur Ausrottung des Nazismus fortsetzen. Ossipow betonte:

„Niemand zweifelt mehr daran, wie wichtig es für Russland ist, eine moderne, leistungsfähige und kampffähige Marine zu haben.“

Russischer Generalstaatsanwalt: 1.000 Fälle von Vernichtung von Einwohnern des Donbass durch das Kiewer Regime werden untersucht

Erste Exemplare der an die Ukraine gelieferten westlichen Waffen sind aufgetaucht, auch auf dem Schwarzmarkt. Dies sagte der russische Generalstaatsanwalt Igor Krasnow am Donnerstag bei einem Arbeitstreffen mit dem kirgisischen Generalstaatsanwalt Kurmankul Suluschew.

Krasnow erinnerte insbesondere daran, dass in Russland mehr als tausend Strafverfahren wegen der „Vernichtung von Einwohnern des Donbass durch das Kiewer Regime“ untersucht werden. Zahlreiche Morde und Gräueltaten an Zivilisten durch die ukrainischen Kämpfer wurden bereits festgestellt. Krasnow erklärte:

„Nach wie vor werden täglich solche Verbrechen begangen, an denen auch Söldner aus den GUS-Staaten beteiligt sind. Es wird ein fast unkontrollierter Umsatz von Waffen und Munition verzeichnet, wobei auch viele, vor allem westliche Modelle auf dem Schwarzmarkt auftauchen.“

Mehr als 20.000 Haushalte der Volksrepublik Donezk nach Artilleriebeschuss ohne Strom

Mehr als 20.000 Haushalte in der Volksrepublik Donezk sind nach Artillerieangriffen durch ukrainische Streitkräfte weiterhin ohne Strom. Dies teilte das Donezker Ministerium für Kohlewirtschaft und Energie mit.

„Stand 07:00 Uhr am 28. Juli waren auf dem Gebiet der Volksrepublik Donezk 175 Umspannwerke und 22.965 Haushaltsanschlüsse stromlos.“

Weiter wies das Ministerium darauf hin, dass die Umspannwerke, die die Verbraucher in Makejewka und Jassinowataja versorgen, aufgrund von Beschuss durch die ukrainischen Streitkräfte keinen Strom führen. Einige von ihnen in Makejwka konnten über eine Notstromleitung versorgt werden.

 

Infolge der Angriffe fiel der Strom auch in der Trinkwasseraufbereitungsanlage Werchnekalmiusskaja, die Donezk, Jassinowataja und Makejewka mit Wasser versorgt, aus. Infolgedessen fehlt vielen Haushalten dort auch fließend Wasser. Der andauernde Beschuss erschwert Reparaturen, so das Ministerium – und dennoch laufen sie, soweit möglich:

„Die Notfall- und Wiederherstellungsmannschaften des ‚Regionalen Energieversorgungsunternehmens‘ sind bereits dabei, die Schäden zu beheben, soweit dies möglich ist. Aufgrund des anhaltenden Beschusses können die Elektriker jedoch nicht alle Anlagen erreichen, um Reparaturen durchzuführen.“

Von Neo

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