Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen.

Krim-Senatorin: Schwere Schäden in Odessa durch ukrainischen Beschuss der Schwarzmeer-Bohrplattformen nur knapp abgewendet   

Die russische Senatorin der Teilrepublik Krim, Olga Kowitidi, hat auf schwerwiegende Folgen des ukrainischen Angriffes auf schwimmende Gasförderplattformen des Unternehmens Tschernomorneftegas hingewiesen, die nur durch glückliche Umstände haben vermieden werden können. Der Beschuss hätte zur Explosion eines Gasspeichers an den Plattformen führen können, die gravierende Schäden an der nur wenige Dutzend Kilometer entfernt liegenden Küstenstadt Odessa verursacht hätte, erklärte sie gegenüber RIA Nowosti. Kowitidi führte aus:

„Durch den Angriff der ukrainischen Streitkräfte wurden Plattformen am Vorkommen Odesskoje betroffen, wo sich der Gasspeicher Glebowskoje 71 Kilometer von Odessa entfernt befindet. Hätten wir das Gas nicht rechtzeitig abgelassen, wäre der Gasspeicher explodiert, und die Wirkung dieser Explosion wäre wie von einer Wasserstoffbombe gewesen. Von Odessa wäre dann nichts mehr übriggeblieben. Es heißt, der Raketenangriff wurde praktisch gegen Odessa von den ukrainischen Streitkräften selbst geführt.“

Neuesten Angaben zufolge hat die ukrainische Seite am Montagmorgen insgesamt drei Angriffe gegen drei russische Bohrplattformen verübt. Laut Krim-Chef Sergei Aksjonow befanden sich zum Zeitpunkt des Vorfalls insgesamt 109 Menschen auf den Bohrinseln, von denen mindestens drei verletzt und 21 bereits evakuiert wurden. Die Gasversorgung der Halbinsel sei dadurch nicht beeinträchtigt worden, hieß es. Die Behörden der Halbinsel stuften die Angriffe als Terroranschläge ein.

Russland schlägt zurück! Russische Kampfflugzeuge bearbeiten ukrainische Stellungen, von denen aus Donezk beschossen wird. Seit einigen Tagen werden sie verwendet. Das Video wurde von dem italienischen Journalisten Vittorio Rangeloni gedreht. Zuvor hatte Russland in Anbetracht des heftigen Beschusses von Donezk neue Gegegenmaßnahmen angekündigt. Video folgt in kürze…

 

 

Quellen: R T und Telegram

Von Morpheus

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

code