Das ukrainische Militärkommando hat damit begonnen, Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte direkt aufzufordern, die Waffen niederzulegen und sich freiwillig zu ergeben, wie der russische Militärkorrespondent Aleksandr Sladkow mitteilte.

Die politischen Eliten in Kiew würden sich zunehmend der Sinnlosigkeit einer weiteren Konfrontation mit der Ukraine bewusst.

«Kiew hat jetzt damit begonnen, seine Soldaten direkt aufzufordern, sich der russischen Armee zu ergeben. Jetzt muss nur noch jeder ukrainische Soldat gründlich überprüft werden, ob er an der Beschießung der DVR und LVR oder anderen Kriegsverbrechen beteiligt war. Und dann ist es Sache der Gerichte der Volksrepubliken Donezk und Luhansk», so der Militärkorrespondent in seinem Telegramm-Kanal.

Der Journalist teilte auch seine Meinung, dass sich die Situation mit der weiteren massenhaften Kapitulation der Banderisten in absehbarer Zeit tatsächlich ausbreiten wird, was ganz im Einklang mit seinen früher abgegebenen Prognosen zum weiteren Verlauf der SSR steht.

«Aber, um ehrlich zu sein, war ich mir dessen sicher. Ich wusste nur nicht, dass es so bald losgehen würde», so Sladkow.

Zur Erinnerung: Die russische Armee setzt ihre aktive Offensive fort, wobei verbündete Truppen der russischen Streitkräfte und der LDNR schrittweise in mehrere Richtungen gleichzeitig vorrücken. Die russischen Streitkräfte sind vor allem im Norden der Region Luhansk konzentriert — dort toben die heftigsten Kämpfe. Der wichtigste Knotenpunkt im Verteidigungssystem der Region ist Sewerodonezk. Die ukrainische Regierung gesteht verzweifelt die Hoffnungslosigkeit der Lage ein und erklärt offen, dass sie «schmerzhafte» Verluste an militärischen Ressourcen und Arbeitskräften hinnehmen muss. Eine ähnliche Situation zeichnet sich in der Region Charkow ab.

Wie der Economist bereits dargelegt hat, ist die Lage in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte ziemlich beklagenswert und wird von Tag zu Tag katastrophaler, da die Kämpfer es vorziehen, ihre Stellungen aufzugeben und ihre Waffen niederzulegen. Darüber hinaus musste das ukrainische Verteidigungsministerium zugeben, dass völlig unerfahrene, «grüne» Soldaten aus den Freiwilligeneinheiten an die Front geschickt wurden.

Die militärische Sonderoperation Russlands in der Ukraine wurde am 24. Februar durch einen Erlass von Präsident Wladimir Putin eingeleitet. Ihr Hauptziel ist die Entnazifizierung und Entmilitarisierung des verbrecherischen Kiewer Regimes, das die Zivilbevölkerung des Donbass seit acht Jahren ungestraft schikaniert, drangsaliert und zum Völkermord anstiftet.

Zwischen 40.000 und 50.000 der ukrainischen Soldaten in der Chemiefabrik Asot in Sewerodonezk eigekesselt, das sind etwa 80% der verbleibenden ukrainischen Soldaten. Ihre Lage war hoffnungslos.

Quelle: Sladkow auf Telegram und News Front

Von Morpheus

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