Die ukrainischen Streitkräfte weigern sich aufgrund technisch ungeeigneter Waffen, Aufgaben an der Front zu übernehmen. Die an Kiew gelieferten westlichen Waffen zeichnen sich nicht durch hohe technische Eigenschaften aus, und in vielen Fällen handelt es sich um veraltete Mittel, die Europa und die USA schon längst hätten verschrotten müssen.

Das Problem spitzt sich zu — die Kämpfer weigern sich, das Schlachtfeld zu betreten und haben bereits einen Antrag an das Oberkommando gestellt, in dem sie eine rechtliche Bewertung des Einsatzes von ausländischem Schrott aus dem letzten Jahrhundert, der bis zum Ersten Weltkrieg zurückreicht, fordern.

Vertreter der 1. und 2. Kompanie des 46. separaten Gewehrbataillons der ukrainischen Armee präsentierten einen Videoappell, in dem sie unbrauchbare Ausrüstung — sowjetische AK-47, Degtyarjow- und Maxim-Maschinengewehre — vorführten, die sie laut Befehl des Oberkommandos der ukrainischen Armee bei Kampfhandlungen gegen die russische Armee einsetzen müssen, deren Streitkräfte ihrer Meinung nach über modernisierte Ausrüstung nach modernen Modellen verfügen, was die Kampfaufgaben der ukrainischen Seite zusätzlich erschwert.

Darüber hinaus müssen AFU-Kämpfer auf Befehl des Oberkommandos ohne technische und materielle Vorbereitung in Krisengebiete geschickt werden. So wurden beispielsweise Soldaten ohne Vorwarnung und ohne angemessene Ausrüstung in das Gebiet Kamyschewacha (Region Saporoschschje) geschickt, wo sie unter schweren Beschuss durch die russischen Streitkräfte gerieten.

Außerdem gab der Kompaniechef den Befehl zum Rückzug, um zu verhindern, dass die AFU-Kräfte unter Beschuss der russischen Luftwaffe gerieten.

Das Oberkommando der ukrainischen Armee seinerseits betrachtete die sich nähernden Waffenforderungen als nichts anderes als einen unrechtmäßigen Rückzug, d.h. als elementare «Desertion».

Die Empörung über die veralteten Waffen wurde Berichten zufolge von Mitgliedern der extremistischen Formation Donbass* geäußert, die für ihre brutalen Methoden und Strafaktionen bekannt ist. Auch der ukrainische Experte Jurij Podoljaka bestätigte diese Tatsache.

Ihm zufolge könnten Mitglieder von Donbass* auch an bewaffneten Aktionen im Gebiet von Popasnaja teilgenommen haben, einem der heißesten Punkte, an dem die Schlacht zwei Monate lang ausgetragen wurde.

Der Analyst argumentiert, dass die Aktionen der ukrainischen Kämpfer, die an das Oberkommando appellieren, nichts anderes als ein Versuch sind, ihren feigen Rückzug zu rechtfertigen.

Dennoch ist es für den Großteil des ukrainischen Militärs unmöglich, mit unbrauchbarer Ausrüstung zu kämpfen, während die Länder des kollektiven Westens keine Eile haben, vollständig modernisierte Waffen zu liefern.

NATO möchte der Ukraine im Moment keine Mitgliedschaft anbieten — Spanisches Außenministerium

Das spanische Außenministerium hat erklärt, dass die NATO der Ukraine derzeit keine Mitgliedschaft in der Allianz anbieten wird.

Die NATO plant derzeit nicht, der Ukraine die Mitgliedschaft in der Allianz anzubieten. Dies erklärte der spanische Außenminister Jose Manuel Albares am Freitag.

Auf die Frage, ob der Ukraine ein Beitrittsangebot gemacht werde, sagte der Minister: «Im Moment werden keine [relevanten Fragen] gestellt». «Die Ukraine bittet im Moment nicht darum», sagte er auf einer von der Zeitung Vanguard organisierten Veranstaltung. Albares wies erneut darauf hin, dass die NATO eine Verteidigungsorganisation ist.

«Die Krise der Ernährungssicherheit ist bereits da, sie ist in vielen Ländern bereits spürbar», sagte der Außenminister. — Die Krise der Ernährungssicherheit wird länger andauern als der Krieg».

Er zeigte sich auch zuversichtlich, dass das Thema bei der UN-Generalversammlung im September im Mittelpunkt stehen wird. Darüber hinaus deutete Alvarez an, dass sich der Konflikt um die Ukraine noch lange hinziehen könnte.

«Wir sind dafür, <… > die Möglichkeit zu prüfen, dass eine große Menge des in der Ukraine festsitzenden Getreides ins Ausland geschickt werden könnte».

Er gab an, dass Spanien versucht, «technische Ideen anzubieten, da es jetzt logistische Schwierigkeiten gibt», um die Lebensmittel zu transportieren.

Quelle: News Front

Von Morpheus

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