Altersweisheit!?

Auch der mittlerweile 98 Jahre alte Henry Kissinger war in Davos zugeschaltet und scheint mit seiner Lebenserfahrung und Altersweisheit der Einzige zu sein, der sich nicht in Ideologie und Emotionen ergeht, sondern das ganze Bild sieht. Ein echter Mahner! Er fordert die Ukraine auf, Russland innerhalb der nächsten 2 Monate Territorium zu überlassen für den Frieden!

Sie sollten die Verhandlungen aufnehmen bevor es zu spät sei. Zudem solle der Westen seine Pläne aufgeben, Russland eine vernichtende Niederlage beizubringen. Er erinnert daran, dass Russland seit langer Zeit ein wesentlicher Teil Europas sei und warnt im Prinzip davor, nicht wegen der jetzigen Ereignisse die Beziehungen komplett abzubrechen und Russland an China zu verlieren. Die Ukraine solle auch Weisheit beweisen. Mit anderen Worten: Anerkennung der neuen Realitäten.

Ich habe hier den Teil des Artikels übersetzen lassen, der sich mit Kissinger befasst.

https://www.dailymail.co.uk/news/article-10847579/Henry-Kissinger-tells-global-elite-gathered-Davos-Ukraine-Russia-territory.html

Zitat:
Henry Kissinger fordert die Ukraine auf, Russland Territorium zu überlassen, um ein Friedensabkommen zu finden – während Zelensky darauf besteht, dass Putin „kein Interesse an Gesprächen“ hat.
Henry Kissinger sagte, der Westen solle aufhören, Russland eine vernichtende Niederlage beizubringen, und schlug vor, die Ukraine solle Gebiete aufgeben.

Der ehemalige US-Außenminister Kissinger (98) sagte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass die Ukraine Verhandlungen aufnehmen müsse, „bevor sie Umwälzungen und Spannungen verursacht, die nicht leicht zu überwinden sind“. Idealerweise sollte die Trennungslinie eine Rückkehr zum Status quo ante sein. Würde der Krieg über diesen Punkt hinaus fortgesetzt, ginge es nicht um die Freiheit der Ukraine, sondern um einen neuen Krieg gegen Russland selbst“, sagte er am Montag auf der Konferenz.

Kissinger sagte jedoch, dass es für den Westen „fatal“ wäre, sich von der „Stimmung des Augenblicks“ mitreißen zu lassen und Russlands Machtposition in Europa zu vergessen. Laut The Telegraph erklärte er, dass Russland seit mehr als vier Jahrhunderten ein „wesentlicher Teil Europas“ sei und dass die europäischen Staats- und Regierungschefs „die längerfristigen Beziehungen nicht aus den Augen verlieren“ dürften, da sie sonst Gefahr liefen, Russland in ein dauerhaftes Bündnis mit China zu bringen. Er sagte auch: „Ich hoffe, dass die Ukrainer ihrem Heldentum, das sie gezeigt haben, auch Weisheit entgegensetzen werden.

Henry Kissinger und sein ehemaliger Schüler, Klaus Schwab, begrüßen den ehemaligen britischen Premierminister Ted Heath beim WEF-Jahrestreffen 1980. Quelle: Weltwirtschaftsforum

Die Politclowns erklären Kissinger, den Lehrer ihres Mentors Klaus Schwab, als Putinversteher

„Wir werden keinen Meter der Ukraine abgeben“: Selenskyj wettert gegen Kissinger

Die Ukraine soll Russland die Krim überlassen. Mit dieser Forderung sorgte Ex-US-Außenminister Henry Kissinger (98) in Davos für Ärger bei Wolodymyr Selenskyj (44). Kiew ist im Krieg gegen Russland weiterhin zu keinerlei Zugeständnissen bereit.

Scharf wies Selenskyj (44) Vorschläge zurück, die Ukraine solle zur Beendigung des Krieges territoriale Zugeständnisse machen. Er kritisierte in diesem Zusammenhang den früheren US-Außenminister Henry Kissinger (98), der gesagt hatte, dass ein Frieden wohl nur mit Gebietsabtretungen zu erreichen sei. Die Ukraine werde kein Gebiet abgeben, sagte Selenskyj per Video zu einer Gesprächsrunde in Davos zugeschaltet; “Nicht einen Meter”.

„Kissinger hat 1938 am Kalender stehen“

“Die Ukraine kämpft, bis sie ihr gesamtes Territorium zurück hat”, stellte Selenskyj klar. Er sei bereit zu Gesprächen mit Moskau, wenn Russland sich auf die Frontlinien von vor dem Beginn der Invasion am 24. Februar zurückziehe. „Man hat den Eindruck, dass Herr Kissinger nicht das Jahr 2022 auf seinem Kalender stehen hat, sondern das Jahr 1938, und dass er glaubt, er spreche nicht in Davos, sondern in München zu einem Publikum von damals“, wettert der ukrainische Präsident.

Mit Marionetten, Komödianten und Kriegstreibern an der Spitze der EU sind alle realen Chancen auf Frieden vertan. Weitere Waffenlieferungen und Kriegspropaganda werden nur noch mehr unschuldige Opfer fordern und den Ausgang des Konfliktes nicht verändern. Die Ukraine kann keinen Krieg gegen Rußland gewinnen, wobei die umkämpften Gebiete im Osten und die Krim ja sowieso mehrheitlich von Russen besiedelt sind (oder waren) . Alleine diese Tatsache ist eine Groteske an sich. Wenn nun die NATO massiv eingreift droht der dritte Weltkrieg, atomar und die herbeigeredete Klimakatastrophe findet nicht mehr statt.

Bedenklich finde ich die perfide Kriegspropaganda auf beiden Seiten mit Dämonisierung des jeweiligen Gegenübers. So kommt man zu keiner Lösung. Diese Führer will das Volk nicht. Sie gehören einfach weg oder man darf ihnen nicht andauernd ein Forum geben wo sie einseitig ihre Hetze und Propaganda spielen können, während man versucht die andere Seite medial mundtot zu machen.

Gerald Markel: Ich empfehle das Verbot der grünen Sekte. Diese Fanatiker sind mittlerweile zu einer echten Gefahr für jede Gesellschaft geworden ……

Fazit zu Kissinger: Gerade er…!?

Entweder däucht es ihm bereits, dass sein irdisches dem Ende zu geht und er so fromme, versöhnliche Töne spricht oder die good guys haben ihm einen Fixplatz im Himmelreich versprochen!? Seinem verbalen Schlachtkonterfei Schwester Albright würde er da nämlich wohl nicht begegnen… Aber es ist offenbar nie zu spät!?

Fazit zu den (grünen) Politclowns: Heute könnte man Franz Kafka so paraphrasieren:

„Ein Idiot ist ein Idiot. Zwei Idioten sind zwei Idioten. Zehntausend Idioten sind eine grüne politische Partei.“

 

Quellen: Bachheimer.com und Telegram

Von Morpheus

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