Liebes Analena,

Heute spreche ich zu Dir wie zu einem Kleinkind. Offenbar ist irgend etwas mit dir passiert, dass du dich der Sprache der Kleinkinder bedienst. Wie sonst wäre es möglich, dass du in der Ukraine gesagt hast:

„Deshalb reduzieren wir mit aller Konsequenz unsere Abhängigkeit von russischer Energie auf Null – und zwar für immer.“

So reden nur Kinder im Trotzalter und sicher keine normale Aussenministerin. Wenn wir Frieden in unserem gemeinsamen Haus Eurasien wollen, dann müssen wir MEHR Handel mit Russland treiben. Aber das kannst du wohl mit deinem in Entwicklung befindlichen Gehirn nicht verstehen.

Auch Deine Reaktion auf die Eier, die man Dir per Flugpost geschenkt hatte entspricht derjenigen einer Rotznase. Wiederum warst du sehr trotzig.

Du gehörst nicht in dieses Amt, auch wenn dich deine anglosaxischen Meister dorthin gebracht haben. Du gehörst wieder in den Kindergarten wo man dich nachzuerziehen versuchen sollte. Wenn du dann diese Phase erfolgreich durchgemacht hast, schenke ich Dir eine Schachtel Lego. Verschone inzwischen die ehemalige Kulturnation Deutschland mit deinem Gelalle.

Ich wünsche Dir gute Besserung.

„Zuweilen habe ich den Eindruck, als ob ein Massenwahnsinn das deutsche Volk ergriffen habe und als ob ein Gehirnschwund in grossem Ausmass um sich frässe. Denken ist heute überhaupt nicht mehr Mode.“

Deutschland – Wie sich die Beobachtungen 1941 und 2022 doch gleichen

Die Deutsche Anna Haag schrieb in ihr Tagebuch 1941:  “ Zuweilen habe ich den Eindruck, als ob ein Massenwahnsinn das deutsche Volk ergriffen habe und als ob ein Gehirnschwund in grossem Ausmass um sich frässe. Denken ist heute überhaupt nicht mehr Mode.“

Das sind echte Frauen und nicht die heutigen „Teletubis“, welche sich ein hohes politisches Amt zu spielen erdreisten.

So bald eine Kriegsgeneration ausgestorben ist, fängt offenbar die Kriegsgeilheit wieder an. Mensch, lernst Du nie ?

Analenas Parteigenosse Habeck: Trotz Hungerkrise undenkbar, Sanktionen gegen Russland aufzuheben

Der deutsche Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck, erklärte am Montag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass eine Aufhebung der Sanktionen gegen Russland ausgeschlossen sei, selbst wenn dies den Verlust von 100.000 Menschenleben bedeute.
Angesichts der sich verschärfenden Hungerkrise, die durch die Blockade des Schwarzmeer-Handels weiter verstärkt wird, spricht sich Habeck dennoch gegen die Aufnahme von Verhandlungen mit Russland aus. Laut dem UN-Welternährungsprogramm besteht die Gefahr einer großen Hungersnot und steigender Lebensmittelpreise weltweit.

Diese Aussagen mögen an ein inzwischen legendäres Interview der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright zu den US-Sanktionen gegen den Irak erinnern. Darin erklärte Albright, dass das Sterben von mehr als einer halben Million irakischer Kinder ihren Preis wert waren.

 

Von Morpheus

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