Auf Telegram verbreitete Fotos zeigen eine deutsche Panzerabwehrrichtmine DM22 – die russische Soldaten südlich der Stadt Isjum entdeckt haben.

Diese deutschen Minen waren offiziell nie im Bestand der ukrainischen Kiewer Regime-Truppen und wurden von Deutschland offiziell nie geliefert. Geheime Lieferungen aus Beständen der deutschen Bundeswehr?

So eine Mine kann nicht nur einen Panzer zerstören, sondern auch einen schweren zivilen LKW und zivile Opfer verursachen.

Technische Daten der Panzerabwehrrichtmine DM22

Der Begriff Deutsche Modellbezeichnung, kurz DM, steht für ein deutsches bei der Bundeswehr eingeführtes Modell. Die Bezeichnung betrifft in erster Linie Munition und Explosivstoffe. Munition von NATO-Bündnispartnern erhält ebenfalls eine DM-Bezeichnung, wenn sie in der Bundeswehr Verwendung findet und ggf. baugleich mit deutschen Produkten ist.

Eine Panzerabwehrrichtmine ist eine Landmine zur Abwehr gepanzerter Kampffahrzeuge, die die Detonationswirkung gerichtet nutzt. Je nach Typ entsteht bei der Detonation entweder ein Hohlladungsstachel oder eine projektilförmige Hohlladung bei der eine Metallplatte oder ein flacher Kegel durch den Explosionsdruck zu einem Projektil umgeformt wird.

Die Minen können sowohl im Boden vergraben und über Druck- oder Magnetzünder ausgelöst werden, wenn der Panzer (oder auch ein schweres Zivilfahrzeug) darüberfährt, oder seitlich der Straße aufgestellt und dann über Sensoren ausgelöst werden.

Schweiz blockiert Munitionslieferung an Ukraine

Deutschland kann wegen eines Vetos der Schweiz keine Munition aus Schweizer Herstellung an die Ukraine liefern. Das Land verweist auf seinen Neutralitätsstatus, der eine Ausfuhr von Rüstungsgütern in Konfliktgebiete nicht erlaubt.

Deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine werden einem Medienbericht zufolge auch durch ein Veto der Schweiz erschwert. Die Regierung in Bern habe die Weitergabe von in der Schweiz hergestellter Munition, die im Schützenpanzer Marder verwendet werde, durch Deutschland an die Ukraine verboten, berichtet die „Sonntags Zeitung“.

Russland: Der Waffenstillstand von 1945 durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990 wurde mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Deutschland hat mehrmals den 2+4 Vertrag gebrochen

Das Russische Abkommen wurde von seitens Deutschlands gebrochen und befindet sich wieder mit dem heutigen Datum im Kriegszustand von 1945.

Seit der Unterzeichnung des 2+4 Vertrags hatte sich in den 1990er Jahren eine neue Situation durch den Zerfall der UdSSR und die Neuordnung Osteuropas ergeben. Dadurch stellte sich die Frage, wie mit den neuen Staaten umzugehen sei. Dies war im 2+4 Vertrag schlicht nicht geregelt worden.

Es wurde, um diese Fragen zu klären, ein Vertrag zwischen den NATO-Staaten und Russland geschlossen, der diese klärt, die NATO-Schlussakte von 1997. Er regelt, dass Staaten der NATO beitreten können, so sie dies wollen, regelt in welchem Umfang dort Truppen stationiert werden können und die Mitwirkungsmöglichkeiten Russlands. Dieser Vertrag, nicht der 2+4 Vertrag regelt, ob die NATO Truppen z.B. in den baltischen Staaten stationieren kann oder ob ein NATO-Beitritt der Ukraine zumindest theoretisch möglich ist.

Das muss auch so sein, da weder die baltischen Staaten, die Ukraine oder andere Staaten des ehemaligen Ostblocks, mit Ausnahme Polens, im 2+4 Vertrag erwähnt werden oder Vertragspartner waren.

Deutschland befand sich im Zustand eines Waffenstillstandes mit Russland. Russland befindet sich in einem Kriegszustand mit einem anderen Land. Deutschland hat sich in diese Kampfhandlungen zu Gunsten des Gegners von Russland eingemischt und ist somit aktiv in den Krieg der Ukraine mit Russland als Verbündeter der Ukraine eigetreten.

Diesem deutschen Wunsch hat Russland entsprochen und den durch Deutschland gebrochenen Waffenstillstand aufgehoben.
Seien Sie doch froh und danken Sie Gott und Putin, da er bisher noch keine Langstreckenraketen nach Deutschland auf die Reise geschickt hat.

Krieg ist kein hier ein bisschen und dort ein bisschen Kriegsspielen. Auch im Krieg gibt es vorgegeben Ordnungen Hager Landkriegsordnung, die Genfer Konventionen.

Nach diesen Gesetzen hat Deutschland besser die Regierung den Waffenstillstand gebrochen und die Kampfhandlungen eröffnet. Nun liegt es an Deutschland sich bittend an Russland zu wenden und um die Erneuerung des Waffenstillstandes zu bitten. Am Besten über einen neutralen Drittstaat.

Der am 12.09.1990 in Moskau abgeschlossene Zwei-plus-Vier-Vertrag zwischen den beiden deutschen Staaten und den vier Siegermächten des Zweiten Weltkrieges (USA, UdSSR, F, GB) stellte die endgültige innere und äußere Souveränität des vereinten Deutschlands her. Im vollständigen Wortlaut hieß er: „Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland“, er wurde daher auch kurz als „Regelungsvertrag“ bezeichnet. Er trat nach der Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde am 15. März 1991 mit einer offiziellen Zeremonie in Kraft (BGBl. 1990 II S. 1317).

Im Einzelnen wurden festgelegt:

  1. Die endgültigen mitteleuropäischen Grenzen und damit das Staatsgebiet des vereinten Deutschlands mit der Erklärung, dass Deutschland keine Gebietsansprüche an andere Staaten stellt.
  2. Die Personalstärke der deutschen Streitkräfte auf 370.000 Personen mit der Erklärung, dass Deutschland auf die Herstellung, die Verfügung über und den Besitz von ABC-Waffen sowie auf das Führen von Angriffskriegen verzichtet.
  3. Eine Vereinbarung über den Abzug der sowjetischen Truppen aus Ostdeutschland bis 1994 und das Recht, Bündnissen anzugehören.

Artikel 2 des 2+4 Vertrags:

Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bekräftigen ihre Erklärungen, daß von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird. Nach der Verfassung des vereinten Deutschland sind Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, verfassungswidrig und strafbar. Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik erklären, daß das vereinte Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen.

Artikel 3 des 2+4 Vertrags:

(1) Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bekräftigen ihren Verzicht auf Herstellung und Besitz von und auf Verfügungsgewalt über atomare, biologische und chemische Waffen. Sie erklären, daß auch das vereinte Deutschland sich an diese Verpflichtungen halten wird. Insbesondere gelten die Rechte und Verpflichtungen aus dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen vom 1. Juli 1968 für das vereinte Deutschland fort.

(2) Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland hat in vollem Einvernehmen mit der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik am 30. August 1990 in Wien bei den Verhandlungen über konventionelle Streitkräfte in Europa folgende Erklärung abgegeben: „Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland verpflichtet sich, die Streitkräfte des vereinten Deutschland innerhalb von drei bis vier Jahren auf eine Personalstärke von 370 000 Mann (Land-, Luft- und Seestreitkräfte) zu reduzieren. Diese Reduzierung soll mit dem Inkrafttreten des ersten KSE-Vertrags beginnen.

Im Rahmen dieser Gesamtobergrenze werden nicht mehr als 345 000 Mann den Land- und Luftstreitkräften angehören, die gemäß vereinbartem Mandat allein Gegenstand der Verhandlungen über konventionelle Streitkräfte in Europa sind. Die Bundesregierung sieht in ihrer Verpflichtung zur Reduzierung von Land- und Luftstreitkräften einen bedeutsamen deutschen Beitrag zur Reduzierung der konventionellen Streitkräfte in Europa. Sie geht davon aus, daß in Folgeverhandlungen auch die anderen Verhandlungsteilnehmer ihren Beitrag zur Festigung von Sicherheit und Stabilität in Europa, einschließlich Maßnahmen zur Begrenzung der Personalstärken, leisten werden.“ Die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik hat sich dieser Erklärung ausdrücklich angeschlossen.

(3) Die Regierungen der Französischen Republik, der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland und der Vereinigten Staaten von Amerika nehmen diese Erklärungen der Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik zur Kenntnis.

Moskau weist am 25. April 40 deutsche Diplomaten aus: Wie du mir, so ich dir

Russland hat 40 deutsche Diplomaten zu „unerwünschten Personen“ erklärt und damit deren Ausweisung verfügt. Dem deutschen Botschafter in Moskau sei am Montag ein Protestschreiben gegen die unfreundliche Politik Berlins und gegen die Ausweisung von 40 russischen Diplomaten Anfang April übergeben worden, teilte das Außenministerium in Moskau mit.

Anfang April hatte die Bundesregierung entschieden, eine „erhebliche Zahl von Angehörigen der russischen Botschaft“ zu unerwünschten Personen zu erklären. Seitens des Auswärtigen Amtes hieß es damals, dass 40 Mitglieder des diplomatischen Personals der russischen Botschaft ausgewiesen werden. Sie hatten fünf Tage Zeit, Deutschland zu verlassen.

Nun folgt die Gegenmaßnahme aus Moskau. Russland hat 40 deutsche Diplomaten zu „unerwünschten Personen „erklärt und damit deren Ausweisung verfügt. Der deutsche Botschafter in Moskau sei einbestellt und darüber informiert worden. Ihm sei sei am Montag ein Protestschreiben gegen die unfreundliche Politik Berlins und gegen die Ausweisung von 40 russischen Diplomaten Anfang April übergeben worden, teilte das Außenministerium in Moskau mit.

Einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa zufolge entpräche die Zahl etwa einem Drittel des deutschen diplomatischen Korps in Russland.

Das ist buchstäblich paar Stunden nachdem die DM-22 Panzerabwehrrichtminen in Ukraine entdeckt wurden… Ist das ein Zufall oder?!..

Weitere Bilder von den DM-22 Panzerabwehrrichtminen, die in Ukraine gefunden wurden:

Quelle

 

Von Morpheus

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