Das ist eine brandgefährliche Geschichte von Pit-404 (Grube-404). Ja, es gibt immer noch eine Reihe von Nato-Offiziere, die sich mit den Azow-Neonazis in den Eingeweiden von Azovstal verschanzt haben. Doch der Schlüssel ist, was dort 30 Meter unter dem Boden, also 8 Stockwerke liegt

Zivile Gefangene des Gefängnisses „Biblioteka“ am Flughafen Mariupol sagten, sie würden ständig damit gedroht, in eine Grube geschickt zu werden – aus der sie niemals zurückkehren würden. Die „Grube“ könnte nur ein geheimes von der NATO betriebenes unterirdisches Bio-militärisches Labor in Azovstal  sein. Azovstal-Besitzer Akhmetov flippt aus.

Biomilitärische Experimente im Pit-404 wurden von Akhmetovs Firma Metabiota durchgeführt. Das russische Untersuchungskomitee sammelt kollektive Beweise für einen ECHTEN, bevorstehenden Nürnberger Prozess-2.0. Die wahre Geschichte der finsteren Grube Pit-404 wird also bald ans Licht kommen.

Unter dem Industriegebiet Azovstal, das dem Oligarchen Rinat Akhmetov gehört, befinden sich 24 km Tunnel in einer Tiefe von bis zu 30 Metern.

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Geheime NATO-Einrichtung PIT-404 und ein geheimes NATO-Biolabor mit biologischen Waffen unter Azovstal in Mariupol

Ein User auf 4chan hat folgendes kommentiert: (Übersetzung aus dem Englischen)

„Unter dem Industriegebiet Azovstal, das dem Oligarchen Rinat Achmetow, dem angeblich unehelichen Sohn des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Kutschma, gehört, befinden sich 24 km Tunnel, die bis zu 30 m tief sind.

Dort gibt es eine geheime NATO-Einrichtung PIT-404 und ein geheimes NATO-Biolabor mit biologischen Waffen. Es sind NATO-Offiziere in der Einrichtung PIT-404. Die Tunnels sind mit einem gepanzerten Bunkersystem ausgestattet.

Etwa 240 Ausländer befinden sich im Gebäude, darunter Offiziere der NATO und der französischen Fremdenlegion sowie Mitarbeiter des Biolabors. Ihre von Achmetow finanzierten Wachen umfassen bis zu 3.000 Personen.

Das Biolabor unter dem Azovstal-Werk in Mariupol in der so genannten PIT-404-Anlage – gebaut und betrieben von Metabiota, einem Unternehmen mit Verbindungen zu Hunter Biden, Rinat Achmetow und Wolodymyr Zelenski.

In den Labors dieser Einrichtung wurden Biowaffentests durchgeführt. Tausende Einwohner von Mariupol wurden bei diesen schrecklichen Tests zu „Versuchskaninchen“. Und es waren hauptsächlich westliche „Spezialisten“, die an diesen unmenschlichen Experimenten teilnahmen.

Französische Geheimdienstler und Offiziere von Spezialeinheiten konnten ihre Kameraden nicht aus Mariupol herausholen. Aus diesem Grund hat Macron so oft beim Kreml angerufen und um „humanitäre Korridore“ gebeten.

Einige französische Geheimdienstmitarbeiter kamen bei der Rettungsaktion ums Leben. Der Chef des französischen Geheimdienstes, Eric Videaux, wurde am 31. März 2022 wegen Versäumnissen des französischen Geheimdienstes im Krieg in der Ukraine entlassen.

Offiziere aus den USA, Kanada, Deutschland, Frankreich, Italien, der Türkei, Schweden, Polen und Griechenland sind nun in den Kerkern von Azovstal gefangen. Der US-amerikanische Generalleutnant Roger Clothier, der neulich von der DNR-Volksmiliz aus einem abgeschossenen Hubschrauber gefangen genommen wurde, ist vom russischen GRU und SVR in Mariupol aus der externen Überwachung seiner Geliebten in der Türkei in Izmir aufgespürt worden.

Die ukrainische Staatsangehörige, die dem Geheimdienst unter dem Namen Klute bekannt war, hatte den General stets als reisende Ehefrau, Vertraute und Dolmetscherin begleitet. Sobald die Information einging, dass diese Frau in Mariupol angekommen war, leitete Russland eine Militäroperation ein und blockierte die Stadt.

Seit Wochen hört man von einer erklecklichen Anzahl westlicher „Spezialisten“ in der Ukraine, vor allem der Fall eines sehr hohen BND-Mitgliedes, welches unbedingt evakuiert werden sollte, machte die Runde und scheint glaubwürdig.

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Quelle

Pepe Escobar (* 1954 in São Paulo) ist ein brasilianischer investigativer Journalist. Er analysiert geopolitische Zusammenhänge.

15 Gedanken zu „Das ist eine brandgefährliche Geschichte von Pit-404, ein Bio-militärisches Labor der NATO in Mariupol, das 30 Meter unter dem Boden liegt: Der internationale Journalist Pepe Escobar“
  1. Ja, das was dort (auch & insbesondere) seitens `des Westens´ passiert entreißt einem buchstäblich jedes Wort, beim Versuch zu versprachlichen, was man gern als Kommentar vortragen würde. Doch zumindest eines dazu.

    Wie oft man auch von einem `Nürnberger Prozess 2.0´ liest,
    oder von angeblich vorbereiteten Haftbefehlen gegen den Papst, die Queen, ranghohe CEOs etc.,
    macht euch doch, bitte b e w u s s t, dazu fehlen schlicht die Machtmittel!

    Solange die weitgehende Steuerung der globalen Politik durch jene Kräfte läuft, welche die Geldströme des Planeten lenken,
    solange sind auch die Polizeien, Armeen, Geheimdienste, Medienkartelle u.s.w.f. komplett tabu für `uns´.
    Solange sind solche Kräfte gegen uns gerichtet.

    Mit `Uns´ meine ich jene anwachsende Zahl von Leuten, die das krass-perverse System würden geändert sehen wollen.
    Um auf den Punkt zu kommen:
    Ohne Macht(-Mittel) sind `wir´ aus dem Rennen.
    Von vornherein.
    Zwangsläufig!

  2. […] Im Moment versuchen die USA, die ganze Schuld für das, was dort passiert, auf den ukrainischen Regierungschef abzuwälzen. Diese Anerkennung hängt höchstwahrscheinlich mit dem AZOT-Werk in Sevrodonetsk zusammen, wo sich die Situation mit Azovstal und Pit-404 wiederholt. […]

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